PfiLa 2026 – Nienhagen:
Am 22.05. ging es los zum diesjährigen PfiLa in Nienhagen. Die Sonne strahlte zu unserer Ankunft und es ging erstmal daran, das MAT auszuräumen und die Jurten aufzubauen, was relativ zügig zu schaffen war. Dann ging es zur Begrüßungsrunde, und da utvil und Karl das Kochen der Käsespätzle mit Salat übernahmen, hatte der Rest danach noch einiges an Freizeit.
Nach dem Essen blieben wir in Begleitung einer Singerunde noch so lange wach, dass wir mit einem pünktlichen Lied in Leanas Geburtstag reinfeiern konnten.
Am nächsten Morgen starteten wir mit dem allbekannten Frühsport, einer Morgenrunde und einem sättigenden Frühstück in den Tag. Dieser wurde gefüllt von einem Geländespiel im Style der Drei Fragezeichen auf dem Jahrmarkt, das allgemeine Thema des Pfingstlagers, und vielen kreativen IGs. Manche gingen auch schwimmen. Zum Abend stand dann der Krieg der Kochtöpfe an, den wir mit Hotdogs unter dem Namen: „Die Drei Fragwürstigen“ und einer schönen Anrichtung wieder mal gewonnen haben. Zur Feier sangen wir Lieder und spielten Werwolf, während wir uns auf den nächsten Geburtstag – den von avsla – freuten. Auch in diesen feierten wir rein, bevor es in die Schlafsäcke ging, um ein paar Stunden Ruhe vor dem nächsten Tag zu bekommen.
Dieser begann, wie gewohnt, mit Frühsport, einer Morgenrunde und Frühstück, bevor es bald darauf ein zweites Mal zu den IGs ging. Wir gingen im lokalen Fluss schwimmen und entspannten uns erstmal ein wenig, bis es Zeit war für den alljährlichen Pfingstgottesdienst. Diesem lauschten wir gespannt und sangen fröhlich mit. Schon bald war es soweit, das Abendessen vorzubereiten. Einige, die nicht mit eingespannt waren, entschieden sich für eine wiederholte Abkühlung. Nach der Mahlzeit ging es dann kurz darauf mit dem Bezirksbuntenabend los, dessen Animation in einem Talentwettbewerb bestand. Wir hinterließen unseren Beitrag mit der „Medinger Clownschule“, jedoch waren wir für die Jury, die ebenfalls aus Clowns bestand, nicht ganz so ansprechend. Wir ließen den Abend mit einer stimmigen Singerunde und ein wenig Gequatsche ausklingen.
Der letzte volle Tag des Lagers, bestand nach der Morgenrunde und einem leckeren Frühstück darin, das Schwimmbad zu besuchen. Wir blieben ein paar Stunden, um die wohlverdiente Abkühlung zu genießen, und haben nach unserer Rückkehr schonmal ein bisschen aufgeräumt und die erste Jurte abgebaut. Auch für den Stammesbuntenabend wurde fleißig vorbereitet und er wurde sehr genossen. Frieda hat die Tschai-Probe erfolgreich bestanden, wir spielten Spiele und sangen auch einige Lieder. Mit einem Besuch bei Rieke, um zu ihrem Geburtstag zu gratulieren und einer Runde Alaska, wurde der Abend abgeschlossen.
Den allerletzten Tag nutzten wir zum restlichen Abbau und der Heimfahrt. Wir luden vor der Abschlussrunde noch schnell alles im Kloster ab, bevor wir uns aufteilten und die Fahrt vorbei war.
Alles in allem ein tolles Pfingstlager!
Gut Pfad,
Naila




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